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So schaffen Sie Stauraum im Kinderzimmer

stauraum-kinderzimmerFoto: Oliver Furniture -

Wie kann man mit einfachen Mitteln Stauraum im Kinderzimmer schaffen und vorhandenen Platz optimal ausnutzen? Hier geben wir Ihnen nützliche Tipps.

Wie Sie Stauraum im Kinderzimmer schaffen können 

Es gibt ein Naturgesetz im Kinderzimmer. Egal wie gross, es ist immer zu wenig Platz.

Oder anders gesagt. Es gibt immer zu viele Dinge, die verstaut werden müssen.

Am Anfang im Babyzimmer herrschen noch fast paradiesische Zustände. Ein Bettchen und eine Wickelkommode reichen zum kleinen und grossen Glück. Alles, was man benötigt ist in Reich- und Griffweite. Und der Boden ist im besten Falle eine Einöde. Krabbel und Spielplatz, soweit das Auge reicht. 

Mit den Jahren wächst nun kontinuierlich der Platzbedarf. Aus dem Babyzimmer wird ein Kleinkindzimmer, wird ein Kinderzimmer wird ein Teenizimmer. Spielzeug, Kleidung und Dinge rund um die Schule steigen überproportional. Damit steigt auch der Platzbedarf im Kinderzimmer. 

Ist in den ersten Jahren nicht einmal ein Kleiderschrank von Nöten, muss in den grösseren Jahren immer mehr Raum geschaffen werden.

Auch hier scheint es eine mathematische Formel zu geben. Je kleiner der Raum, desto mehr Dinge müssen verstaut werden.

Wie kann man also den Platz im Kinderzimmer optimal nutzen? Zunächst gilt es, das Potential mit den Kindermöbeln zu nutzen. 

Kinderbetten 

Haben Sie ein normales Kinderbett (von der Höhe) gilt es zu überlegen, wie Sie den Raum unterhalb des Bettes nutzen können. Hier liegt viel Potential für Stauraum. Viele Hersteller bieten Bettschubladen an, die genau unter das Bett passen. Eine optimale Lösung. Spielsachen oder anderes ist schnell verstaut und ebenso schnell verschwunden. Das Zimmer sieht aufgeräumt aus und all die Kostbarkeiten sind zudem auch noch weitestgehend vor Staub geschützt.

Eine Bettschublade bietet sich sowohl für Grösseres hervorragend an, wie auch für Kleinteiliges. Wenn Sie mit Innenfächern arbeiten (hat Papa am Wochenende schnell selbst gebaut), können Sie zum Beispiel prima Kleinteiliges verstauen und sogar sortieren. Was gibt es Schöneres als eine riesige Schublade für Legosteine, Bauklötze oder die Eisenbahn? Einen schönen Überblick bietet die Schublade ausserdem.

Ein weiterer Vorteil der Schubladen unterhalb des Bettes ist die mehrfache Verwendungsmöglichkeit. Mit der passenden Matratze können Sie leicht ein Gästebett schaffen. Oder aber Sie haben Platz für das Bettzeug Ihres Kindes. Das schafft indirekt auch mehr Platz, weil Sie dann tagsüber das Bett als Sitzfläche nutzen können, oder Ihr Kind einfach mehr Platz zum Verweilen hat. Legen Sie eine hübsche Tagesdecke über das Bett und schon haben Sie nicht mehr das Gefühl, im Bett zu sitzen. 

Aber auch, wenn Sie keine Möglichkeit haben, sich eine Unterschublade zuzulegen oder Sie diese Lösung für nicht so praktikabel halten - kein Problem.

So gibt es ein grosses Angebot an Körben in unterschiedlichen Farben, Formen und Grössen. Diese können Sie bequem unter das Bett schieben. In manchen Fällen haben sogar Rollcontainer unter dem Bett Platz, die eigens für diesen Zweck angepasst sind.

Auch Grossteiliges verschwindet schnell im Raum unter dem Schlafplatz. 

Babybetten 

Gleiches gilt übrigens auch für Babybetten. Auch dort können Sie zusätzlichen Stauraum schaffen, indem Sie beispielsweise hübsche Körbchen unterhalb platzieren. Dort findet dann eine Menge Platz. Übrigens gibt es auch hier einige Möbelhersteller, die sich diesen Potentials bewusst sind und direkt Babybetten mit integrierten Schubladen anbieten. 

Ein kleiner Tipp, wenn Sie die Variante mit Körben bevorzugen. Steht das Kinderbett oder Babybett nicht an einer Wand, schaffen Sie Zugang von zwei Seiten und haben sofort doppelt so viel Stauraum.

stauraum-kinderzimmer-2Foto: Annette Frank
 

Halbhohe Betten und Hochbetten 

Ist der Raum im Kinderzimmer begrenzt, ist die Anschaffung eines halbhohen Bettes bzw. hohen Bettes überlegenswert. Auf einfachen Nenner gebracht, schaffen Sie mit den Hochbetten zusätzlichen Stauraum, ohne mehr Stellfläche zu benötigen.

Das ist ein sehr gutes Argument für die Anschaffung. Ganz abgesehen von dem Charakter des Abenteuerbettes, den viele Kinder mögen.

Auch wenn es hin und wieder kritische Stimmen dazu gibt (auch von uns), ist das eine gute Option, wenn es der Platzbedarf verlangt.

Viele Hersteller bieten zu Ihren halbhohen Betten passende Vorhänge an. So haben Sie den Raum schnell Blickdicht und können hinter dem Vorhang Kisten Stapeln, Körbe stellen oder sogar ein niedriges Regal integrieren. Vorhang zu und schon sieht das Kinderzimmer aufgeräumt und schön aus. Der Stauraum unterhalb der halbhohen Betten ist damit nicht zu unterschätzen.

Noch mehr Möglichkeiten haben Sie natürlich, wenn Sie zu der ganz hohen Variante greifen. Denn dann haben Sie neben der Option der Regale auch noch die Alternative, einen vollwertigen Arbeitsplatz zu schaffen. Unter den gängigen Hochbetten lässt sich ein Schreibtisch stellen oder auch hohe Regale platzieren. Optimaler kann man keinen Raum nutzen und der zusätzliche Stauraum ist enorm. 

Regale und Schränke 

Das sind die klassischen Stauraum Möbel. Aber auch hier lässt sich noch einiges an Platz rausholen. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für hohe Regale, die die Raumhöhe ausnutzen. Niedrige Regale sind vielleicht auf den ersten Blick anheimelnder, nehmen aber Stellfläche weg - egal wie hoch. 

Und Regale sind nicht so eintönig, wie manch einer "befürchtet". Zum einen gibt es vielerlei Ausführungen. Regale mit Türen oder Schubkästen beispielsweise. Das lockert die Fläche auf und bietet mehrere Möglichkeiten des Zugangs. Auch können Sie Regale mit Körben bestücken. So haben Sie einen wunderbar individuellen Anblick. Und ordentlich sieht es auch aus.

Einige Hersteller bieten passende Rollcontainer an - auch das ist eine charmante Möglichkeit.

Meistens ist oberhalb der Schränke und Regale noch genügend Platz bis zur Zimmerdecke. Auch diesen Platz können Sie sinnvoll nutzen, ohne, dass er zur Ablagefläche mutiert.

Dort haben Körbe Platz. So schaffen Sie einen schönen Blick und die Spielsachen oder anderes ist weitestgehend vor Staub geschützt. 

Nutzen Sie die Wand 

Die Wände des Kinderzimmers bieten ungeahntes Potential in Sachen Stauraum. Setzen Sie Wandregale oder Boards ein. Es gibt sie in vielfacher Ausführung. Ja sogar Wandkisten gibt es inzwischen. Hübsch angeordnet mutieren sie zu einer prima Form der Wandgestaltung und schaffen viel, viel Platz. Gleichzeitig bieten sie eine hübsche Dekorationsfläche.

Aber mit Wandboards, Kisten und Wandregalen schaffen Sie zudem viel Stauraum für Bücher, Spielsachen und anderes. Und auch dort, wo es benötigt wird. Am Bett, am Schreibtisch oder neben der Sitzmöglichkeit. Weg vom Boden - ran an die Wand.

Ja selbst über der Tür ist ein hübsches Plätzchen für Stauraum. 

Fensterbänke 

Zugegeben - das funktioniert nur bei Fenstern, die nach aussen öffnen. Aber hübsch drapierte Bücher oder eine kleine und feine Kiste macht sich auf der Fensterbank bisweilen sehr hübsch. Und die Fensterbank ist eine nicht zu unterschätzende Fläche für allerlei. 

Fazit 

An vielen Stellen versteckt sich zusätzlicher Stauraum, den man auf den ersten Blick nicht erkennt. Oft sind es auch unkonventionelle Methoden. Aber mit den nötigen Helferlein, wie niedlichen Körben oder Utensilos können Sie auch die auf den ersten Blick unsympathischen Ecken sinnvoll und vor allen Dingen schön nutzen.

Weitere Magazin Artikel rund um die Kinderzimmerplanung

Es geht um grundsätzliche Dinge, wie zum Beispiel die Grundrissplanung eines Kinderzimmers, oder die Kinderzimmer Analyse. Auch das Thema Neubau & Kinderzimmer beleuchten wir.

Wir haben einen interessanten Artikel "2 Kinder - ein Raum" und wie Sie ein Kinderzimmer für 2 Kinder planen. 

"Kinderzimmer & Schulkind" beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit sich ein Kinderzimmer zum Schuleintritt verändert. 

Dann geht es um das grosse Thema aufräumen. Ordnung im Kinderzimmer ist für viele sehr wichtig. Dazu geben wir einige Tipps.

Zu guter Letzt geben wir Ihnen ein paar Kinderzimmer Spartipps

Aber auch in unserem Internetladen gibt es passende Kategorien zu oben genannten Themen. So haben wir beispielsweise Etagenbetten und Doppelbetten für Kinder im Angebot. Körbe & Aufbewahrung sind ebenso ein Thema, wie die DInge, die Sie für die Schule benötigen.

Foto: Oliver Furniture - Wie kann man mit einfachen Mitteln Stauraum im Kinderzimmer schaffen und vorhandenen Platz optimal ausnutzen? Hier geben wir Ihnen nützliche Tipps. Wie... mehr erfahren »
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So schaffen Sie Stauraum im Kinderzimmer

stauraum-kinderzimmerFoto: Oliver Furniture -

Wie kann man mit einfachen Mitteln Stauraum im Kinderzimmer schaffen und vorhandenen Platz optimal ausnutzen? Hier geben wir Ihnen nützliche Tipps.

Wie Sie Stauraum im Kinderzimmer schaffen können 

Es gibt ein Naturgesetz im Kinderzimmer. Egal wie gross, es ist immer zu wenig Platz.

Oder anders gesagt. Es gibt immer zu viele Dinge, die verstaut werden müssen.

Am Anfang im Babyzimmer herrschen noch fast paradiesische Zustände. Ein Bettchen und eine Wickelkommode reichen zum kleinen und grossen Glück. Alles, was man benötigt ist in Reich- und Griffweite. Und der Boden ist im besten Falle eine Einöde. Krabbel und Spielplatz, soweit das Auge reicht. 

Mit den Jahren wächst nun kontinuierlich der Platzbedarf. Aus dem Babyzimmer wird ein Kleinkindzimmer, wird ein Kinderzimmer wird ein Teenizimmer. Spielzeug, Kleidung und Dinge rund um die Schule steigen überproportional. Damit steigt auch der Platzbedarf im Kinderzimmer. 

Ist in den ersten Jahren nicht einmal ein Kleiderschrank von Nöten, muss in den grösseren Jahren immer mehr Raum geschaffen werden.

Auch hier scheint es eine mathematische Formel zu geben. Je kleiner der Raum, desto mehr Dinge müssen verstaut werden.

Wie kann man also den Platz im Kinderzimmer optimal nutzen? Zunächst gilt es, das Potential mit den Kindermöbeln zu nutzen. 

Kinderbetten 

Haben Sie ein normales Kinderbett (von der Höhe) gilt es zu überlegen, wie Sie den Raum unterhalb des Bettes nutzen können. Hier liegt viel Potential für Stauraum. Viele Hersteller bieten Bettschubladen an, die genau unter das Bett passen. Eine optimale Lösung. Spielsachen oder anderes ist schnell verstaut und ebenso schnell verschwunden. Das Zimmer sieht aufgeräumt aus und all die Kostbarkeiten sind zudem auch noch weitestgehend vor Staub geschützt.

Eine Bettschublade bietet sich sowohl für Grösseres hervorragend an, wie auch für Kleinteiliges. Wenn Sie mit Innenfächern arbeiten (hat Papa am Wochenende schnell selbst gebaut), können Sie zum Beispiel prima Kleinteiliges verstauen und sogar sortieren. Was gibt es Schöneres als eine riesige Schublade für Legosteine, Bauklötze oder die Eisenbahn? Einen schönen Überblick bietet die Schublade ausserdem.

Ein weiterer Vorteil der Schubladen unterhalb des Bettes ist die mehrfache Verwendungsmöglichkeit. Mit der passenden Matratze können Sie leicht ein Gästebett schaffen. Oder aber Sie haben Platz für das Bettzeug Ihres Kindes. Das schafft indirekt auch mehr Platz, weil Sie dann tagsüber das Bett als Sitzfläche nutzen können, oder Ihr Kind einfach mehr Platz zum Verweilen hat. Legen Sie eine hübsche Tagesdecke über das Bett und schon haben Sie nicht mehr das Gefühl, im Bett zu sitzen. 

Aber auch, wenn Sie keine Möglichkeit haben, sich eine Unterschublade zuzulegen oder Sie diese Lösung für nicht so praktikabel halten - kein Problem.

So gibt es ein grosses Angebot an Körben in unterschiedlichen Farben, Formen und Grössen. Diese können Sie bequem unter das Bett schieben. In manchen Fällen haben sogar Rollcontainer unter dem Bett Platz, die eigens für diesen Zweck angepasst sind.

Auch Grossteiliges verschwindet schnell im Raum unter dem Schlafplatz. 

Babybetten 

Gleiches gilt übrigens auch für Babybetten. Auch dort können Sie zusätzlichen Stauraum schaffen, indem Sie beispielsweise hübsche Körbchen unterhalb platzieren. Dort findet dann eine Menge Platz. Übrigens gibt es auch hier einige Möbelhersteller, die sich diesen Potentials bewusst sind und direkt Babybetten mit integrierten Schubladen anbieten. 

Ein kleiner Tipp, wenn Sie die Variante mit Körben bevorzugen. Steht das Kinderbett oder Babybett nicht an einer Wand, schaffen Sie Zugang von zwei Seiten und haben sofort doppelt so viel Stauraum.

stauraum-kinderzimmer-2Foto: Annette Frank
 

Halbhohe Betten und Hochbetten 

Ist der Raum im Kinderzimmer begrenzt, ist die Anschaffung eines halbhohen Bettes bzw. hohen Bettes überlegenswert. Auf einfachen Nenner gebracht, schaffen Sie mit den Hochbetten zusätzlichen Stauraum, ohne mehr Stellfläche zu benötigen.

Das ist ein sehr gutes Argument für die Anschaffung. Ganz abgesehen von dem Charakter des Abenteuerbettes, den viele Kinder mögen.

Auch wenn es hin und wieder kritische Stimmen dazu gibt (auch von uns), ist das eine gute Option, wenn es der Platzbedarf verlangt.

Viele Hersteller bieten zu Ihren halbhohen Betten passende Vorhänge an. So haben Sie den Raum schnell Blickdicht und können hinter dem Vorhang Kisten Stapeln, Körbe stellen oder sogar ein niedriges Regal integrieren. Vorhang zu und schon sieht das Kinderzimmer aufgeräumt und schön aus. Der Stauraum unterhalb der halbhohen Betten ist damit nicht zu unterschätzen.

Noch mehr Möglichkeiten haben Sie natürlich, wenn Sie zu der ganz hohen Variante greifen. Denn dann haben Sie neben der Option der Regale auch noch die Alternative, einen vollwertigen Arbeitsplatz zu schaffen. Unter den gängigen Hochbetten lässt sich ein Schreibtisch stellen oder auch hohe Regale platzieren. Optimaler kann man keinen Raum nutzen und der zusätzliche Stauraum ist enorm. 

Regale und Schränke 

Das sind die klassischen Stauraum Möbel. Aber auch hier lässt sich noch einiges an Platz rausholen. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für hohe Regale, die die Raumhöhe ausnutzen. Niedrige Regale sind vielleicht auf den ersten Blick anheimelnder, nehmen aber Stellfläche weg - egal wie hoch. 

Und Regale sind nicht so eintönig, wie manch einer "befürchtet". Zum einen gibt es vielerlei Ausführungen. Regale mit Türen oder Schubkästen beispielsweise. Das lockert die Fläche auf und bietet mehrere Möglichkeiten des Zugangs. Auch können Sie Regale mit Körben bestücken. So haben Sie einen wunderbar individuellen Anblick. Und ordentlich sieht es auch aus.

Einige Hersteller bieten passende Rollcontainer an - auch das ist eine charmante Möglichkeit.

Meistens ist oberhalb der Schränke und Regale noch genügend Platz bis zur Zimmerdecke. Auch diesen Platz können Sie sinnvoll nutzen, ohne, dass er zur Ablagefläche mutiert.

Dort haben Körbe Platz. So schaffen Sie einen schönen Blick und die Spielsachen oder anderes ist weitestgehend vor Staub geschützt. 

Nutzen Sie die Wand 

Die Wände des Kinderzimmers bieten ungeahntes Potential in Sachen Stauraum. Setzen Sie Wandregale oder Boards ein. Es gibt sie in vielfacher Ausführung. Ja sogar Wandkisten gibt es inzwischen. Hübsch angeordnet mutieren sie zu einer prima Form der Wandgestaltung und schaffen viel, viel Platz. Gleichzeitig bieten sie eine hübsche Dekorationsfläche.

Aber mit Wandboards, Kisten und Wandregalen schaffen Sie zudem viel Stauraum für Bücher, Spielsachen und anderes. Und auch dort, wo es benötigt wird. Am Bett, am Schreibtisch oder neben der Sitzmöglichkeit. Weg vom Boden - ran an die Wand.

Ja selbst über der Tür ist ein hübsches Plätzchen für Stauraum. 

Fensterbänke 

Zugegeben - das funktioniert nur bei Fenstern, die nach aussen öffnen. Aber hübsch drapierte Bücher oder eine kleine und feine Kiste macht sich auf der Fensterbank bisweilen sehr hübsch. Und die Fensterbank ist eine nicht zu unterschätzende Fläche für allerlei. 

Fazit 

An vielen Stellen versteckt sich zusätzlicher Stauraum, den man auf den ersten Blick nicht erkennt. Oft sind es auch unkonventionelle Methoden. Aber mit den nötigen Helferlein, wie niedlichen Körben oder Utensilos können Sie auch die auf den ersten Blick unsympathischen Ecken sinnvoll und vor allen Dingen schön nutzen.

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