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Kinderzimmer auf dem Dachboden

kinderzimmer_dachboden
Foto: Caselio - 


Manchmal steht die Option im Raum ein Kinderzimmer auf dem Dachboden einzurichten. Hier geben wir Ihnen die ein oder andere Entscheidungshilfe und erörtern das für und wider.

Welche das sind, beschreiben wir in diesem Artikel. 

Kinderzimmer auf dem Dachboden - eine Entscheidungshilfe

Manchmal verändern sich Lebensumstände oder Wohnsituationen. Dann gilt es über Optionen nachzudenken oder vorhandene Lebensbereiche zu verändern. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn sich ein weiteres Kind ankündigt und ein weiteres Kinderzimmer eingerichtet werden soll. Oder Ihr Kind wird älter und damit verändern sich auch die Bedürfnisse?
Wie dem auch sei. Manchmal kann ein noch nicht genutzter Dachboden eine prima Möglichkeit sein, schönen zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Möglichkeiten und die Dinge, die es zu beachten gilt.

Analyse des Dachbodens - Licht, Klima und Platz


Zu Beginn des Entscheidungsprozesses, steht die Erkenntnis, ob der Dachboden überhaupt geeignet ist, um schönen Wohnraum zu schaffen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn er noch nicht erschlossen ist, bzw. noch nicht ausgebaut ist. Hier gilt es zu überlegen, ob die notwendigen Massnahmen durchführbar sind, und ob das Ergebnis in einem guten (finanziellen) Verhältnis zum Ergebnis stehen. Um einen Raum bewohnbar zu machen, sind eine Reihe von Dingen erforderlich und zu deren Umsetzung zu überlegen. 

Raumklima: Das Dach ist der Raum, der gegen die Aussentemperaturen am meisten geschützt werden muss. Gerade die starke Sonneneinstrahlung in Verbindung mit der relativ grossen Fläche, macht eine gute Dämmung erforderlich. Das bezieht sich sowohl auf Wärme, als auch auf Kälte. gerade im Sommer staut sich die Hitze im oberen Bereich. Neben der guten Dämmung ist hier eine gute Möglichkeit der Lüftung wichtig.

Fenster: Sind genügend Fenster (Flächen) vorhanden? Wenn nein, gibt es Möglichkeiten diese im Dach nachträglich einzubauen? Neben der oben angesprochenen Lüftung sind auch gute Lichtverhältnisse für ein angenehmes Wohnklima wichtig. Sind die Fenster so einzubauen, dass sie gut erreichbar sind? Kleine Kippfenster, die zu hoch angebracht sind, können sehr unpraktisch sein. Oder gibt es vielleicht die Möglichkeit Gauben zu nutzen und/oder auszubauen? Auch Fenster bis zum Boden in Verbindung mit Austritten können eine gute Alternative sein. Neben der optischen Vergrösserung sorgen sie auch für gute Lichtverhältnisse. Bei der Planung neuer Fenster sollte auch die Himmelsrichtung berücksichtigt werden. Daneben spielt auch der Einblick von aussen (Nachbarschaft) eine Rolle.

Raumhöhe und Dachschräge: Wie sehen die Nutzungsmöglichkeiten aus? Welche Möglichkeiten der Einrichtung mit Möbeln ergeben sich? Und wie sieht es mit der Stehhöhe aus? Das sind alles Massgebliche Entscheidungsfaktoren. Was nutzt eine grosse Grundfläche, wenn es keine Möglichkeiten der Einrichtung mit Kindermöbeln und/oder Einbauten gibt? Und eine grosse Grundfläche nutzt nicht, wenn man nur in einem ganz ausgewählten Bereich aufrecht stehen kann? 
Hier ist auch von entscheidender Bedeutung, wie hoch der Drempel, bzw. Kniestock auf dem Dach ist. Aus seiner Höhe ergeben sich meist Stellmöglichkeiten und Stehhöhen. Je höher der Kniestock, desto mehr Nutzfläche ergibt sich. 

Treppe oder Leiter: Natürlich stellt sich auch die Frage, wie der Dachboden erschlossen werden kann. Ist eine Treppe vorhanden, oder "nur" eine ausziehbare Leiter? Kann nachträglich eine Treppe eingebaut werden, um den neuen Raum voll erreichbar zu machen? Und wie sieht es dann mit einer evtl. Zimmertüre aus, um den Raum schliessen zu können? Oder ist eine offene Variante womöglich eine Alternative?

Elektrizität & Licht: Das neue Zimmer benötigt eine sichere und gute Stromversorgung. Hier gilt es in Erfahrung zu bringen, inwieweit neue Leitungen verlegt werden können und müssen. Damit einher geht auch die Lichtplanung. Denn gibt es Möglichkeiten eine ausreichenden Grundbeleuchtung zu gewährleisten - zum Beispiel durch Deckenstrahler und ähnliche Lichtkonzepte?

Nutzung des Dachbodens als Kinderzimmer


Eine zweite grosse Entscheidungsgrundlage ist die zukünftige Nutzung - auch innerhalb der Familie. Wenn die oben genannten Punkte abgearbeitet sind, steht noch der Inhalt im Raum. Denn auch hier ergeben sich mehrere Möglichkeiten. Gerade, wenn einige genannten Punkte nicht ganz optimal umgesetzt werden können.
Vielleicht kann der Dachboden als reiner Schlafraum konzipiert werden? Dann wären beispielsweise nicht so optimale Lichtverhältnisse leichter zu verschmerzen. So können in diesem Fall vielleicht auch zwei Kinder untergebracht werden, wenn der Dachboden optisch getrennt werden kann. Spiel- und Arbeitsraum finden dann vielleicht innerhalb des Hauses einen besseren Raum. 
Vielleicht ergeben sich aber auch umgekehrt Optionen. Und der Dachboden wird als reines Spielzimmer konzipiert? Vielleicht ergeben sich durch Drempelhöhe in Verbindung mit den Schrägen eine Reihe von Möglichkeiten Spielzeug optimal zu verstauen und der Rest des Raumes dient dann als reine Spielfläche?


Wohnpsychologie


Die Wohnpsychologie ist ein nicht zu unterschätzender Faktor - gerade, wenn es um die Erschliessung es Dachbodens im Zusammenhang mit Kinderzimmern geht. Dabei ist sowohl der Staus innerhalb des Hauses, als auch das neue Zimmer selber von Bedeutung.
Innerhalb des Hauses: Ist der Dachboden in den Wohnraum bzw. das Haus integriert, oder ist er zu abseits? Ist er ein gefühlter Teil des Wohnhauses, oder eher ein Anhängsel? Wie ist er zu erreichen? Und fühlt man sich innerhalb des Dachbodens ausgeschlossen? gerade für Kinderzimmer ist es wichtig, dass die Kinderräume ein integrierter Teil des Ganzen sind. Das neue Kinderzimmer darf innerhalb der Gruppe nicht herausfallen. 
Dazu gehören alltägliche Dinge wie Geräusche, Gespräche und sogar Gerüche. Die Frage ist also, inwieweit man am Familienleben teilnehmen kann, obwohl, oder weil man sich auf dem Dachboden befindet. Hört man andere Familienmitglieder (rufen)? Riecht man, wenn in der Küche gekocht wird? Bemerkt man die Klingel? Hört man, wenn Mama und Papa nach Hause kommen? Diese Punkte hören sich banal und alltäglich an. geben uns aber gerade deswegen das wichtige Gefühl - auch unbewusst - Teil einer Familie zu sein. Das sind wichtige Faktoren, die uns heimisch und geborgen fühlen lassen.
Der Dachraum selber. Welche Ausstrahlung hat der Dachboden? Wird das neue Zimmer, klein, dunkel und ist dabei schwer zu erschliessen? Oder wird es ein einladender Raum, der hell und freundlich wirkt? Welche Möglichkeiten der Gestaltung und Dekoration ergeben sich?

Gestaltung und Einrichtung des Kinderzimmers im Dachboden


Ist die Entscheidung erst einmal gefallen, geht es an die Einrichtung, Gestaltung und Dekoration des neuen Kinderzimmers. Durch die Schrägen und die Situation unter dem Dach ergeben sich zum Teil sehr attraktive und individuelle Möglichkeiten. Zum Thema Kinderzimmer mit Dachschräge gibt es hier im Magazin übrigens einen eigenen Artikel. Dort beleuchten wir individuelle Möglichkeiten ein Zimmer mit Schräge optimal einzurichten.
Der Dachboden wartet mit einigen Eigenheiten auf, die man sehr schön zu einer individuellen Gestaltung einsetzen und nutzen kann.
Die Dachschräge: Schräge Wände vermitteln ganz eigene Wirkungen. Mit Einsatz von Farben, Mustern, Tapeten und anderen Wegen der klassischen Wandgestaltung erzielt man hier tolle Wirkungen. Eine Schräge an sich vermittelt in den meisten Fällen schon Gemütlichkeit und Behaglichkeit. Diesen Umstand kann man prima nutzen.
Dachbalken: Jeder Dachboden besitzt Dachbalken. Meistens sind sie unter den Wänden versteckt. Hin und wieder erlaubt es die Konstruktion, dass man die Balken (zum Teil) sichtbar lassen kann. Sichtbare Balken wirken besonders gemütlich und bereichernd. Desweiteren bieten sie tolle Möglichkeiten der Befestigung. So zum Beispiel für Hängesessel. Oder sichtbare Balken werden farblich abgesetzt. Im Naturzustand wirken sie besonders ursprünglich und heimelig. Sichtbare Balken können aber auch je nach Raumsituation als optische Raumteiler eingesetzt werden und/oder bestimmte Bereiche definieren. 
Gauben: Sind Gauben vorhanden, können auch diese punktuiert eingesetzt werden. Ein Arbeitstisch oder auch eine Kuschelecke können dort besonders schön zur Geltung kommen. Damit lassen sich hervorragende Akzente setzen.

Fazit


Ein vorhandener Dachboden bietet viele Chancen und Möglichkeiten ein tolles Kinderzimmer einzurichten. Sind die technischen Voraussetzungen abgeklärt und lässt sich das neue Zimmer in das gesamte Wohnkonzept integrieren, steht einem schön gestaltetem Kinderzimmer unter dem Dach nichts im Wege. 



Foto: Caselio -  Manchmal steht die Option im Raum ein Kinderzimmer auf dem Dachboden einzurichten. Hier geben wir Ihnen die ein oder andere Entscheidungshilfe und erörtern das für und... mehr erfahren »
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Kinderzimmer auf dem Dachboden

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Foto: Caselio - 


Manchmal steht die Option im Raum ein Kinderzimmer auf dem Dachboden einzurichten. Hier geben wir Ihnen die ein oder andere Entscheidungshilfe und erörtern das für und wider.

Welche das sind, beschreiben wir in diesem Artikel. 

Kinderzimmer auf dem Dachboden - eine Entscheidungshilfe

Manchmal verändern sich Lebensumstände oder Wohnsituationen. Dann gilt es über Optionen nachzudenken oder vorhandene Lebensbereiche zu verändern. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn sich ein weiteres Kind ankündigt und ein weiteres Kinderzimmer eingerichtet werden soll. Oder Ihr Kind wird älter und damit verändern sich auch die Bedürfnisse?
Wie dem auch sei. Manchmal kann ein noch nicht genutzter Dachboden eine prima Möglichkeit sein, schönen zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Möglichkeiten und die Dinge, die es zu beachten gilt.

Analyse des Dachbodens - Licht, Klima und Platz


Zu Beginn des Entscheidungsprozesses, steht die Erkenntnis, ob der Dachboden überhaupt geeignet ist, um schönen Wohnraum zu schaffen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn er noch nicht erschlossen ist, bzw. noch nicht ausgebaut ist. Hier gilt es zu überlegen, ob die notwendigen Massnahmen durchführbar sind, und ob das Ergebnis in einem guten (finanziellen) Verhältnis zum Ergebnis stehen. Um einen Raum bewohnbar zu machen, sind eine Reihe von Dingen erforderlich und zu deren Umsetzung zu überlegen. 

Raumklima: Das Dach ist der Raum, der gegen die Aussentemperaturen am meisten geschützt werden muss. Gerade die starke Sonneneinstrahlung in Verbindung mit der relativ grossen Fläche, macht eine gute Dämmung erforderlich. Das bezieht sich sowohl auf Wärme, als auch auf Kälte. gerade im Sommer staut sich die Hitze im oberen Bereich. Neben der guten Dämmung ist hier eine gute Möglichkeit der Lüftung wichtig.

Fenster: Sind genügend Fenster (Flächen) vorhanden? Wenn nein, gibt es Möglichkeiten diese im Dach nachträglich einzubauen? Neben der oben angesprochenen Lüftung sind auch gute Lichtverhältnisse für ein angenehmes Wohnklima wichtig. Sind die Fenster so einzubauen, dass sie gut erreichbar sind? Kleine Kippfenster, die zu hoch angebracht sind, können sehr unpraktisch sein. Oder gibt es vielleicht die Möglichkeit Gauben zu nutzen und/oder auszubauen? Auch Fenster bis zum Boden in Verbindung mit Austritten können eine gute Alternative sein. Neben der optischen Vergrösserung sorgen sie auch für gute Lichtverhältnisse. Bei der Planung neuer Fenster sollte auch die Himmelsrichtung berücksichtigt werden. Daneben spielt auch der Einblick von aussen (Nachbarschaft) eine Rolle.

Raumhöhe und Dachschräge: Wie sehen die Nutzungsmöglichkeiten aus? Welche Möglichkeiten der Einrichtung mit Möbeln ergeben sich? Und wie sieht es mit der Stehhöhe aus? Das sind alles Massgebliche Entscheidungsfaktoren. Was nutzt eine grosse Grundfläche, wenn es keine Möglichkeiten der Einrichtung mit Kindermöbeln und/oder Einbauten gibt? Und eine grosse Grundfläche nutzt nicht, wenn man nur in einem ganz ausgewählten Bereich aufrecht stehen kann? 
Hier ist auch von entscheidender Bedeutung, wie hoch der Drempel, bzw. Kniestock auf dem Dach ist. Aus seiner Höhe ergeben sich meist Stellmöglichkeiten und Stehhöhen. Je höher der Kniestock, desto mehr Nutzfläche ergibt sich. 

Treppe oder Leiter: Natürlich stellt sich auch die Frage, wie der Dachboden erschlossen werden kann. Ist eine Treppe vorhanden, oder "nur" eine ausziehbare Leiter? Kann nachträglich eine Treppe eingebaut werden, um den neuen Raum voll erreichbar zu machen? Und wie sieht es dann mit einer evtl. Zimmertüre aus, um den Raum schliessen zu können? Oder ist eine offene Variante womöglich eine Alternative?

Elektrizität & Licht: Das neue Zimmer benötigt eine sichere und gute Stromversorgung. Hier gilt es in Erfahrung zu bringen, inwieweit neue Leitungen verlegt werden können und müssen. Damit einher geht auch die Lichtplanung. Denn gibt es Möglichkeiten eine ausreichenden Grundbeleuchtung zu gewährleisten - zum Beispiel durch Deckenstrahler und ähnliche Lichtkonzepte?

Nutzung des Dachbodens als Kinderzimmer


Eine zweite grosse Entscheidungsgrundlage ist die zukünftige Nutzung - auch innerhalb der Familie. Wenn die oben genannten Punkte abgearbeitet sind, steht noch der Inhalt im Raum. Denn auch hier ergeben sich mehrere Möglichkeiten. Gerade, wenn einige genannten Punkte nicht ganz optimal umgesetzt werden können.
Vielleicht kann der Dachboden als reiner Schlafraum konzipiert werden? Dann wären beispielsweise nicht so optimale Lichtverhältnisse leichter zu verschmerzen. So können in diesem Fall vielleicht auch zwei Kinder untergebracht werden, wenn der Dachboden optisch getrennt werden kann. Spiel- und Arbeitsraum finden dann vielleicht innerhalb des Hauses einen besseren Raum. 
Vielleicht ergeben sich aber auch umgekehrt Optionen. Und der Dachboden wird als reines Spielzimmer konzipiert? Vielleicht ergeben sich durch Drempelhöhe in Verbindung mit den Schrägen eine Reihe von Möglichkeiten Spielzeug optimal zu verstauen und der Rest des Raumes dient dann als reine Spielfläche?


Wohnpsychologie


Die Wohnpsychologie ist ein nicht zu unterschätzender Faktor - gerade, wenn es um die Erschliessung es Dachbodens im Zusammenhang mit Kinderzimmern geht. Dabei ist sowohl der Staus innerhalb des Hauses, als auch das neue Zimmer selber von Bedeutung.
Innerhalb des Hauses: Ist der Dachboden in den Wohnraum bzw. das Haus integriert, oder ist er zu abseits? Ist er ein gefühlter Teil des Wohnhauses, oder eher ein Anhängsel? Wie ist er zu erreichen? Und fühlt man sich innerhalb des Dachbodens ausgeschlossen? gerade für Kinderzimmer ist es wichtig, dass die Kinderräume ein integrierter Teil des Ganzen sind. Das neue Kinderzimmer darf innerhalb der Gruppe nicht herausfallen. 
Dazu gehören alltägliche Dinge wie Geräusche, Gespräche und sogar Gerüche. Die Frage ist also, inwieweit man am Familienleben teilnehmen kann, obwohl, oder weil man sich auf dem Dachboden befindet. Hört man andere Familienmitglieder (rufen)? Riecht man, wenn in der Küche gekocht wird? Bemerkt man die Klingel? Hört man, wenn Mama und Papa nach Hause kommen? Diese Punkte hören sich banal und alltäglich an. geben uns aber gerade deswegen das wichtige Gefühl - auch unbewusst - Teil einer Familie zu sein. Das sind wichtige Faktoren, die uns heimisch und geborgen fühlen lassen.
Der Dachraum selber. Welche Ausstrahlung hat der Dachboden? Wird das neue Zimmer, klein, dunkel und ist dabei schwer zu erschliessen? Oder wird es ein einladender Raum, der hell und freundlich wirkt? Welche Möglichkeiten der Gestaltung und Dekoration ergeben sich?

Gestaltung und Einrichtung des Kinderzimmers im Dachboden


Ist die Entscheidung erst einmal gefallen, geht es an die Einrichtung, Gestaltung und Dekoration des neuen Kinderzimmers. Durch die Schrägen und die Situation unter dem Dach ergeben sich zum Teil sehr attraktive und individuelle Möglichkeiten. Zum Thema Kinderzimmer mit Dachschräge gibt es hier im Magazin übrigens einen eigenen Artikel. Dort beleuchten wir individuelle Möglichkeiten ein Zimmer mit Schräge optimal einzurichten.
Der Dachboden wartet mit einigen Eigenheiten auf, die man sehr schön zu einer individuellen Gestaltung einsetzen und nutzen kann.
Die Dachschräge: Schräge Wände vermitteln ganz eigene Wirkungen. Mit Einsatz von Farben, Mustern, Tapeten und anderen Wegen der klassischen Wandgestaltung erzielt man hier tolle Wirkungen. Eine Schräge an sich vermittelt in den meisten Fällen schon Gemütlichkeit und Behaglichkeit. Diesen Umstand kann man prima nutzen.
Dachbalken: Jeder Dachboden besitzt Dachbalken. Meistens sind sie unter den Wänden versteckt. Hin und wieder erlaubt es die Konstruktion, dass man die Balken (zum Teil) sichtbar lassen kann. Sichtbare Balken wirken besonders gemütlich und bereichernd. Desweiteren bieten sie tolle Möglichkeiten der Befestigung. So zum Beispiel für Hängesessel. Oder sichtbare Balken werden farblich abgesetzt. Im Naturzustand wirken sie besonders ursprünglich und heimelig. Sichtbare Balken können aber auch je nach Raumsituation als optische Raumteiler eingesetzt werden und/oder bestimmte Bereiche definieren. 
Gauben: Sind Gauben vorhanden, können auch diese punktuiert eingesetzt werden. Ein Arbeitstisch oder auch eine Kuschelecke können dort besonders schön zur Geltung kommen. Damit lassen sich hervorragende Akzente setzen.

Fazit


Ein vorhandener Dachboden bietet viele Chancen und Möglichkeiten ein tolles Kinderzimmer einzurichten. Sind die technischen Voraussetzungen abgeklärt und lässt sich das neue Zimmer in das gesamte Wohnkonzept integrieren, steht einem schön gestaltetem Kinderzimmer unter dem Dach nichts im Wege. 



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