Ladenumbau und neues Konzept

Zur Zeit gestalten wir unseren Laden in Düsseldorf um. Wir haben uns entschlossen die Verwandlung Stück für Stück umzusetzen, ohne zu schliessen. Der Laden bekommt ein komplett neues Konzept und wird rundum erneuert. Die Inhalte bleiben natürlich gleich. Es geht „nur“ um die Präsentation unserer Kindermöbel und Accessoires.
Das grundsätzliche Motto könnte man als „weniger ist mehr“ umschreiben. Weg von der Überdekoration hin zur akzentuierten und pointierten Präsentation der schönen Sachen.
Der zweite Schwerpunkt: Wir zeigen nicht bisher unsere Sachen, sondern komplett eingerichtete Kinderzimmer. Dazu bedienen wir uns des „Kojenkonzeptes“. Nur, dass die einzelnen Räume nicht durch Stell- oder Trennwände definiert werden, sondern durch luftige Vorhangschals. Das unterstreicht die Transparenz und Leichtigkeit der neuen Idee, und lässt gleichzeitig die definierten Räume erkennen.
Die so entstandenen Zimmer werden jetzt nicht dekoriert, sondern eingerichtet.
Die Stell- und Ablageflächen fordern nicht mehr zum ablegen, sondern zum anschauen auf.
Die gesamte Idee spielt mit Transparenz, Luftigkeit und Durchlässigkeit und zeigt trotzdem klare Strukturen.
Es ist insofern mutig, weil nicht mehr zum nehmen und anfassen, sondern zum anschauen animiert wird. Aber wir haben im Laufe der letzten zeit immer mehr die Erfahrung gemacht, dass die schönsten Deko- und Präsentationsflächen mit all Ihrer daraus resultierenden Vielfältigkeit nichts nutzen, wenn man sich als Zuschauer überfordert wird.
Deswegen unser neues Motto: Weniger ist mehr.

Hier mal ein paar Momentaufnahmen von der „Baustelle“

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Tagebucheintrag Nr. 52

Liebes Tagebuch. Der Google schickt uns automatisch Mails, wenn es bei den Suchergebnissen etwas neues zu uns gibt. Heute kam der Hinweis zu einem Artikel mit dem Titel kinder räumen nie den Müll raus. Woher will der Google das wissen? Ich finde, dass es bei uns ziemlich ordentlich und sauber ist.

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1 Jahr neuer Online Shop

Vor so ungefähr einem Jahr sind wir mit unserem neuen Online Shop an den Start gegangen. Wir hatten damals nach über 10 Jahren Oxid verlassen und auf Shopware gesetzt. Im Zuge der Neuausrichtung haben wir uns dann auch auf einen Shop konzentriert und das Multi Shop Konzept aufgegeben.
Inzwischen kann man wohl von tragbaren neuen Erfahrungen und Unterschieden sprechen.

Positiv
Die Software läuft insgesamt stabiler. Und obwohl wir gefühlte 1ooo individuelle Anpassungen und Plugins integriert haben, hakt es nicht. Das war vorher ganz anders. Auch der Server – den wir direkt mit gewechselt hatten – läuft extrem stabil. Bisher null Ausfallzeiten.

Unsere traditionell niedrige Konversationsrate hat sich über Nacht mal eben um 50% gesteigert. Das war auch bitter nötig, weil die Besucher übergangsweise stark zurückgegangen sind.

Trotzdem mag uns der Google seit einem Jahr wesentlich mehr. Keine Ahnung, ob es eine manuelle Massnahme war, die uns wieder nach oben geschoben hat, oder einfach der neue Shop. Seitdem wir fatalistisch an die Sache rangehen und einfach nur versuchen einen guten Internetladen zu machen und die sogenannte Suchmaschinenoptimierung zu vergessen, läuft es wieder. Scheint die These zu bestätigen: „Mach die Seite für die Besucher und nicht für die Suchmaschinen“

Individuelle Anpassungen lassen sich mit der Shopware wesentlich einfacher und schneller auch selbst umsetzen. Auch visuelle Elemente sind wesentlich authentischer. Wer konzeptionell eher Läden hat, die auf visuelle Dinge setzen und/oder dies in den Vordergrund setzen will, sollte sich die Software unbedingt anschauen.

Negativ
Wie oben schon erwähnt gab es anfangs erhebliche Einbussen. Zum einen sind wir natürlich in Sachen Bildersuche zerschossen worden, weil alle Produkt und Kategoriebilder neu generiert wurden und dementsprechend einen neuen Pfad haben. Wir hatten sehr viele Besucher über Bilder. Dummerweise scheint sich das nur langsam zu erholen.

Auch die Tatsache, dass plötzlich nur noch ein Internetladen da war und nicht mehr drei, hat sich natürlich auch bemerkbar gemacht.

Unser hauseigenes Bonussystem läuft nicht so, wie erwartet. Es wird zwar angenommen, aber ich hatte mir ehrlich gesagt mehr davon versprochen. Das zeigt im übrigen wieder einmal, dass zwischen Theorie und Praxis mitunter Welten liegen.

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lange Freundschaften pflegen

Freundschaften soll man pflegen – heisst es. Ob sich das auch auf die beruflichen Begegnungen bezieht, weiss ich nicht. Allerdings gibt es da einen Kindermöbelversender aus Hamburg, mit dem uns seit vielen Jahren eine Freundschaft verbindet. Zumindest, wenn man das geben – nehmen Prinzip zu Grunde legt.
Denn mal lässt „er“ sich geben und dann wieder nimmt „er“ sich. Mal sind es eigene Fotokollagen, die von uns unwissentlich gegeben werden. Dafür werden Texte genommen, um sich dann als Gegenleistung wieder Fotos geben zu lassen. Dieses Nimm – Nimm Verhältnis hat nun über viele Jahre Bestand. Das ist umso erstaunlicher, als dass wir immer wieder versucht haben die Freundschaft aufzukündigen. Leider ohne Erfolg. Denn die Hartneckigkeit*, mit der wir gestalkt und beklaut werden hat schon zeckige Dimensionen erreicht.
Eigentlich verbindet man mit Hamburg  ja so etwas, wie Kaufmanns Ehre. Allerdings scheint es sich hier um Zugezogene zu handeln.

*Lehrerhinweis: extra so geschrieben

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Grosser Ausverkauf

Hier habe ich bereits über unser Bauvorhaben berichtet. Da wir den Laden voll mit schönen Dingen haben und eigentlich keiner von uns Lust hat jedes Teil zig mal anzufassen, um es wegzuräumen, zur Seite zu schieben, in Sicherheit zu bringen oder auch einfach weg zupacken, haben wir uns dazu entschlossen das Problemchen mit einem grossen Ausverkauf zu lösen.
Sie sollen unsere Sachen am besten raustragen. Natürlich nur, wenn Sie vorher bezahlt haben.
Also: von Dienstag dem 4 Juli bis zum 22. Juli gibt es in unserem Düsseldorfer Laden einen grossen Ausverkauf. Das bedeutet, dass alles, was wir im Laden vorrätig haben zu einem super Preis rausverkauft wird. Ihre Ersparnisse liegen dabei zwischen 20% und 90%. Einige Möbel werden auch dabei sein.
Aber Achtung: Möbel, die wir bereits bestellt haben, um sie in der neuen Ausstellung zeigen können, sind von diesem Ausverkauf ausgenommen. Und der Ausverkauf bezieht sich nur auf vorhandenen Ware.

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Ladenumbau

Es wird wieder einmal Zeit den Laden hübsch zu machen. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen einen grösseren Umbau vorzunehmen. Wir haben ein ganz neues Konzept erarbeitet, das die gesamte Passage mit einbezieht, in der wir sesshaft sind.
Neben den kosmetischen Veränderungen, wird es also auch inhaltlich einiges Neues geben. Die Darstellung und Präsentation unserer Kindermöbel wird anders sein. Ein anderer Grundsatz wird „weniger ist mehr“ lauten und die Kanten werden klarer sichtbar sein. Zudem wird die inhaltliche Trennung zwischen „Kind“ und „Baby“ deutlicher ausfallen.
Natürlich wird es auch in Sachen Gestaltung ein paar Neuerungen geben.
Als Zeitraum haben wir uns die Sommerferien ausgesucht. Der Umbau wird also nicht auf einmal erfolgen, sondern Stück für Stück. Der Verkauf läuft während der gesamten Zeit normal weiter.

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Ständige Verfügbarkeit

Soziale Medien sind ja inzwischen für Jedermann ein Begriff. Und für uns Firmen sowieso. Denn in allen ein- und zweischlägigen Fachmagazinen wird man darauf hingewiesen, dass man die grossen Räder namens Instagram und Facebook mitdrehen muss, um nicht komplett unterzugehen.
Nun – ich persönlich habe dazu eine etwas andere Meinung, was uns aber nicht daran hindert mit zudrehen. Denn Instagram und Co. bieten ja durchaus auch einige Chancen. So eingefahren bin ich mit meiner Meinung nun ja auch nicht.
Die erste Herausforderung ist aber, dass sich mit einem mal die Kommunikationskanäle vervielfachen. Bisher gab es das schnöde Telefon, das Fax und natürlich die elektronische Post. In den letzten Jahren ist es allerdings Usus geworden auch über Facebook und Konsorten mit uns zu kommunizieren.
Dabei geht es nicht immer nur um grundsätzliche Fragen, sondern zum Grossteil auch um ganz spezifische Dinge, was Bestellungen, Kundenkontakte und ähnliches angeht. Das ist eine besondere Herausforderung, weil natürlich mit noch mehr Aufwand und „Manpower“ verbunden. Bis hierhin ist auch nicht schlimm. Ein bisschen kann man es ja auch lenken.
Problematisch wird es allerdings, wenn die Anfragen nicht nur rund um die Uhr und an jedem Wochentag incl. Wochenende und Feiertagen gestellt werden, sondern mit diesen Anfragen auch die Erwartung verbunden ist, dass man auch zeitnah zu antworten hat.
Und hier fängt es an, mir nicht mehr zu Gefallen. Denn ich finde, dass es auch in der schönen neuen Zeit durchaus Tabus und Grenzen gibt, die ich als Firma ziehen darf und muss, ohne, dass es mir negativ ausgelegt wird.
Wenn ich dafür kritisiert werde, dass wir Anfragen, die Sonntag morgen gestellt werden, nicht noch am Sonntag beantworten – und am besten innerhalb weniger Minuten – dann ziehe ich mir diese Kritik nicht an. Ich frage mich vielmehr, wie solche Erwartungen zu Stande kommen.
Und ich schlage wieder den Bogen zu einem meiner Lieblingsthemen. Wer soll diese Erwartungen bezahlen?

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wenigstens etwas

Manche Inhaber  anderer Internetläden entschuldigen sich wenigstens, nachdem man sie freundlich darauf hingewiesen hat, dass es uncool ist „anderer Leute“ Texte und/oder Fotos zu klauen.
Das macht die Selbstbedienungsmentalität natürlich nicht angenehmer, aber im Nachgang ein wenig versöhnlicher.
Wenigstens etwas.

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Chef hatte Osterferien

Jetzt sind sie schon wieder vorbei die Ferien. 2 Wochen in drei verschiedenen Bergen, viel Natur, 2 Ostereier, ganz viel Sonne incl. roter Nase und noch mehr Schnee. Was will man mehr? Von Badehose bis Schneeanzug war alles dabei.

Auf dem Weg nach Meran haben wir 2 Tage Zwischenstation in Balderschwang gemacht. Hier kann ich nur wärmstens das Hotel Ifenblick empfehlen. Nette Gastgeber, inmitten der Natur gelegen und das Wichtigste: Hervorragende Vegane Küche. Hotelseits werden geführte Wanderungen angeboten und so staunt man, was selbst ein so „kleines Kaff“ alles zu bieten hat.

Über Meran muss man nicht viel Worte verlieren. Beeindruckende Natur, ein hübsches Städtchen und viel ganz viel Lebensqualität. Das mediterrane Flair ist schon bemerkenswert. Kleiner Negativpunkt: Ganz Tirol scheint zur Zeit aus Apfel zu bestehen. Wer soll das alles essen?

Der Rückweg wurde durch 3 Tage in Bad Tölz unterbrochen. Hier ist das Landhaus Theresa eine absolute Empfehlung wert. Ganz liebenswürdige und tolle Gastgeber, gemütliche Ferienwohnungen und veganes Essen runden das schöne Bild ab. Eine schöne Stadt und eine beeindruckende Natur machen das Angebot komplett.
Auch weil man in der Umgebung eine Menge unternehmen kann, wird uns Bad Tölz bestimmt mal wieder sehen.

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