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Bettschubladen für Kinderbetten
Stauraum oder zusätzlicher Schlafplatz: Bettschubladen unterscheiden sich nach Bettserie, Schubladenanzahl, Auszug, Maß und Farbe.
Bettschubladen nach Aufgabe auswählen
Eine Bettschublade erweitert ein Kinderbett um eine zusätzliche Nutzung. Die Produktbeschreibungen zeigen zwei Schwerpunkte: Bettkästen für Spielzeug, Kleidung oder Bettzeug und Auszüge, die zusätzlich eine Matratze aufnehmen. Für die Entscheidung zählen deshalb der freie Platz unter dem Bett, die Bettserie, die Art des Auszugs und die vorgesehene Verwendung. WOOOD Morris wird als ein großer durchgängiger Bettkasten beschrieben; die senkrechte Nut an der Vorderseite lässt lediglich die Optik zweier kleiner Schubladen entstehen. Die Muba-Bespoke-Varianten teilen den Stauraum dagegen in zwei oder drei Schubladen auf.
Stauraum und Schlafplatz unterscheiden
Als Stauraumlösung werden unter anderem die Oeuf-Bettschublade Sparrow, die Muba-Schubladen auf Rollen und das Cam-Cam-Schubladenmodul beschrieben. Als zusätzlicher Schlafplatz sind Muba Jump Up, WOOOD Nikki und Dennis, die Mathy-by-Bols-Schublade für Madaket oder Madavin sowie Oeuf River genannt. Bei manchen Varianten ist die Matratze optional; bei anderen wird ein passendes Bettmodul oder ein Gästebett ausdrücklich beschrieben.
Bettserie und Kompatibilität zuerst prüfen
Die Modelle sind nicht als beliebig austauschbare Elemente beschrieben. Der Nikki-Bettkasten ist für das Nikki-Schlafsofa konzipiert. Dennis wird als Ergänzung zu den Betten Dennis oder Jade genannt. Die Mathy-by-Bols-Schublade gehört zu den Kinderbettkollektionen Madaket und Madavin. Das Cam-Cam-Bettmodul ist für das Harlequin-Daybett entworfen; die Oeuf-Varianten tragen die Zuordnung Sparrow beziehungsweise River bereits im Produktnamen. Muba beschreibt seine Schubladen als Zubehör zu diversen Kinderbetten. Vor dem Vergleich der Farben oder Oberflächen sollte daher das vorhandene Bettmodell feststehen.
Die Kategorie ist dem Bereich Kinderbetten zugeordnet; weiteres Zubehör liegt in den verlinkten Nachbarkategorien.
Auszug, Schubladenanzahl und Zugänglichkeit
Rollen und Führungen verändern, wie der Stauraum erreichbar ist. Der Nikki-Bettkasten verfügt über Rollen und lässt sich dadurch unter dem Bett aus- und einfahren. Die beiden Muba-Bespoke-Schubladen auf Rollen können vollständig herausgezogen werden; in der Beschreibung wird dadurch auch der Zugang zum Bereich unter dem Bett für die Reinigung genannt. Die Drei-Schubladen-Variante von Muba ist in einem umgebenden Element verbaut, und jede Schublade läuft auf einer Führung. Das Cam-Cam-Bettgestell mit Schubladen bietet zwei Soft-Close-Schubladen mit jeweils 56 Litern Fassungsvermögen. Damit ist erkennbar, ob ein einzelner durchgängiger Kasten, mehrere Fächer oder ein ausziehbares Bettmodul zur geplanten Nutzung passt.
Maße, Materialien und Farben vergleichen
Für den Einbau sind die Maßangaben und der verfügbare Raum unter dem Bett entscheidend. Beim Nikki stehen 20 × 198 × 94 cm, beim Dennis 21 × 198 × 91 cm. Die beiden Jade-Schubladen werden je Schublade mit 99 × 92 × 21 cm (B × T × H) angegeben. Diese Werte sollten mit der freien Höhe, Breite und Tiefe unter dem vorhandenen Bett abgeglichen werden. Nikki wird aus massiver Kiefer mit MDF-Basis beschrieben; auch die Jade-2-Schubladen werden als massive Kiefer ausgeführt. Bei den Farben reichen die genannten Varianten von Jadegrün, Weiß, Lehmgrau, Betongrau und Stahlgrau bis Schwarz matt. Der Oberflächenname ist dabei eine Auswahlachse, ersetzt aber nicht die Prüfung der Bettserie.
Zusätzlich sind Cam Cam Matratzen mit 90 × 160 cm und 90 × 200 cm aufgeführt; die Beschreibungen beziehen sie auf das Harlekin-Babybett.
Drei Beispiele mit unterschiedlichen Schwerpunkten
Die folgenden Karten zeigen drei Varianten anhand ihrer dokumentierten Ausführung. So lassen sich Bettserie, Maß und Auszug direkt nebeneinander einordnen.
WOOOD Nikki: Aufbewahrung oder Matratze
Der Bettkasten ist für das Nikki-Schlafsofa konzipiert. Genannt werden 20 × 198 × 94 cm, massive Kiefer, eine MDF-Basis, Rollen und ein ausziehbarer Lattenrost. Mit einer Bonell-Matratze 11 × 90 × 190 cm wird er als zusätzliches Bett beschrieben.
Weitere Bereiche rund ums Kinderbett
Baldachine, Rausfallschutz, Vorhänge für Hochbetten und weiteres Zubehör gehören zu den benachbarten Bereichen des Zubehörs. Sie sind keine Varianten derselben Schublade, helfen aber bei der Einordnung des gewünschten Bettaufbaus.
Textile Ergänzung für die Bettgestaltung.
Zubehör rund um die Bettkante.
Zubehör für den Bereich unter oder am Hochbett.
Weitere Produkte aus dem Zubehörpfad der Kinderbetten.
Fragen vor der Auswahl
Kurz beantwortet
Passt jede Bettschublade unter jedes Kinderbett?
Nein. Nikki ist für das Nikki-Schlafsofa konzipiert, Dennis für Dennis oder Jade, Mathy by Bols für Madaket oder Madavin und das Cam-Cam-Modul für das Harlequin-Daybett. Die Bettserie ist daher das erste Prüfkriterium.
Woran erkenne ich die Nutzung als Schlafplatz?
Produktbeschreibungen nennen diese Nutzung bei Muba Jump Up, WOOOD Nikki und Dennis, Mathy by Bols und Oeuf River. Bei Nikki und Dennis werden außerdem passende Matratzenmaße genannt; Mathy nennt eine optionale Matratze.
Welche Maße soll ich vor dem Vergleich notieren?
Entscheidend sind freie Höhe, Breite und Tiefe sowie die Produktmaße: Nikki 20 × 198 × 94, Dennis 21 × 198 × 91 und Jade je 99 × 92 × 21.
Was unterscheidet Rollen und Führungen?
Nikki und Muba 2 laufen auf Rollen; die Muba-3-Schubladen auf Führungen. Das Cam-Cam-Bettmodul nennt sieben Gummiräder.
Welche Ausführungen sind bei den Farben genannt?
Genannt werden Jadegrün, Weiß, Lehmgrau, Betongrau, Stahlgrau und Schwarz matt. Bei Oeuf River und Cam Cam steht Weiß im Produktnamen.