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Wie Sie Ihr Kinderzimmer richtig tapezieren

richtig_tapezierenFoto: Camengo -

In diesem Artikel haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen, wenn Sie tapezieren wollen.

So tapezieren Sie richtig 

 

Sie haben die richtige Menge der benötigten Tapete berechnet und (bei uns) Tapeten bestellt. Jetzt sind sie zu Hause angekommen (die Tapeten). Dann kann es ja jetzt losgehen. 

Vorbereitungen

Als erstes muss die zu tapezierende Wand vorbereitet werden. Die Tapete ist wie eine zweite Haut und schmiegt sich nach dem Trocknen eng und straff an die Wand. Das bedeutet, dass sie kleinste Unebenheiten unter der Tapete sehen können.

Je nach Lichteinfall wird dieser störende Effekt noch verstärkt.

Wir sprechen aus eigener Erfahrung. Voller Stolz haben wir meine tapezierte Wand betrachtet - bis die Tapete endgültig getrocknet ist. Dann kamen unzählige Pickelchen zum Vorschein.

Nicht nur, dass es wirklich blöd aussieht. Nein - es animiert (kleine) Kinder auch noch dazu die Pickelchen abzuknibbeln. 

Mehr muss an dieser Stelle wohl nicht gesagt werden ...

Damit ist auch die Frage beantwortet, ob Sie auf Raufaser tapezieren sollten: Nein. Ausser Sie wollen ganz neue Stile ausprobieren.

Also ganz wichtig: Sorgen Sie vor dem Tapezieren für eine glatte und reine Wandfläche.  

Das bedeutet: 

1. Alle alten Tapetenreste müssen runter. Auch wenn das zu einer nicht so schönen Arbeit ausarten kann. 

2. Grössere Unebenheiten müssen zugespachtelt werden. Denn auch grössere Löcher und Macken sind später sichtbar. 

3. Pickelchen, Putzreste und andere Unebenheiten müssen entfernt werden. Entweder mit einem glatten, scharfen Spachtel und/oder Schleifpapier. 

Grundsätzlich ist bei dickeren Tapeten und Vliestapeten die Toleranzgrenze höher. Soll heissen, dass diese Materialien schon mal die ein oder andere Unebenheit verzeiht. Wir würden allerdings kein Risiko eingehen. 

Untergrund

Der zu tapezierende Untergrund ist je nach Beschaffenheit mehr oder weniger saugfähig. Zieht der Tapetenkleister also zu schnell und vollständig ein, können Sie ein problemloses Tapezieren vergessen. Auch haben Sie weniger Zeit zum Tapezieren und können so eventuelle Fehlerchen nicht korrigieren. Die Saugfähigkeit muss also im Vorfeld eingeschränkt werden.

Unbehandelte Gipskartonplatten sind beispielsweise extrem saugfähig. Für diesen Fall gibt es spezielle Grundierungen, die die Oberfläche "absperren".

Alternativ können Sie die Wand auch vorkleistern.

Ist die Wand bereits gestrichen, übernimmt die Wandfarbe die Sperrfunktion. In diesem Fall ist kein Vorkleistern nötig.

Tragen Sie einfach auf einer kleinen Fläche den Kleister auf und beobachten das Trocknungsverhalten. Sie werden schnell erkennen, ob und wie Sie den Untergrund behandeln müssen. 

Tapetenkleister

Genaue Anwendungen, Beschreibungen und Verarbeitungshinweise finden Sie auf den jeweiligen Kleisterpackungen.

Grundsätzlich können Sie für Ihre Tapeten einen Universalkleister verwenden. Nur beim Einsatz von Vliestapeten sollten Sie darauf achten, dass es sich auch um speziellen Vlieskleister handelt.

Wenn Sie sich genau an die Gebrauchsanweisung halten, kann eigentlich nichts schief gehen. 

Ähnlich wie bei einem guten Kuchenteig, sollte gründlich gerührt werden und Klümpchenbildung vermieden werden.

Der Kleister wird gleichmässig aufgetragen. und Sie sollten darauf achten, dass sich durch überschüssigen Kleber keine "Kleisterblasen" unter der Tapeten befinden.

Im Randbereich kann das schon mal weggestrichen werden. Mittig in der Fläche ist das aber schon eher ein Problem.

Nach dem Trocknen erhalten Sie dann auch hier eine unschöne Wölbung. 

Tapezieren

Die einzelnen Bahnen werden zunächst zugeschnitten. Tapezieren Sie eine Mustertapete und/oder eine Tapete, die mit Versatz zu kleben ist, empfiehlt es sich, die Tapetenbahnen im trockenen Zustand passend nebeneinander zu legen und danach die zweite Bahn zuzuschneiden.

Denken Sie bitte in diesem Zusammenhang auch bitte daran, die Bahnen immer ein paar cm länger zu lassen.

So haben Sie immer ein paar Korrekturmöglichkeiten. 

Tipp vom Profi

Verwenden Sie farbige Tapeten, dann streichen Sie die zu tapezierende Wand an den Stellen, wo die Bahnen zusammenstossen farbig. Ein paar cm breiter Streifen reicht völlig. Es muss auch nicht exakt die gleiche Farbe sein. Der Farbton reicht.

Warum?

Es kann immer mal sein, dass die Stösse nicht sauber zusammenkleben. Ein Bruchteil von einem mm würde schon reichen, um den weissen Untergrund durchscheinen zu lassen. 

Bei einer kräftig farbigen Tapete würde das sehr unschön aussehen. Ist die Wand aber an dieser potentiellen Schwachstelle farbig bemalt, würde der eventuelle Spalt nicht auffallen. 

Einkleistern

Der Kleister wird nach Gebrauchsanweisung aufgetragen. Gleichmässig dicht. Nur die Ränder können Sie etwas gründlicher einkleistern bzw. mit dem Pinsel noch einmal nachstreichen. Die Randbereiche trocknen schneller und dort befinden sich auch die Griffflächen. Aufgestellte Kanten, die nicht auf der Wand haften sehen sehr unschön aus.

Die so behandelte Tapetenbahn wird dann beidseitig bis zur Mitte gefaltet, sodass Kleisterfläche auf Kleisterfläche liegt.

Danach wird die Bahn eingerollt und beiseite gelegt.

So verfahren Sie mit weiteren Bahnen. Die Tapete ist so einfach händelbar - gerade wenn Sie auf die Leiter steigen. 

Klappen Sie das eingekleisterte Ende ab und legen es oben an der Wand an. Achten Sie darauf, dass es ein paar cm Überstand gibt. Positionieren Sie die Tapete nun nach und nach an der Wand. 

Richten Sie sie aus und streichen Sie sie langsam glatt. Die Lufteinschlüsse sollten ausgestrichen werden. Trockene Stellen können Sie jetzt an den Rändern bei Bedarf nachkleistern. 

Die zweite Bahn wird jetzt Stoss an Stoss daneben geklebt. Bevor Sie die Tapete endgültig fest streichen, müssen Sie kontrollieren, ob die Muster exakt aneinander passen. Falls nicht korrigieren Sie die Position. 

Sie können problemlos neu ansetzen, so lange der Kleister noch nass ist. 

Sollten Sie mit Vliestapeten arbeiten, ist das ganze Procedere wesentlich einfacher. Denn dann kleistern Sie die Wand ein und legen dann die Tapete auf die eingekleisterte Fläche. Das positionieren und gesamte Händeln geht dann wesentlich einfacher von statten. 

Die Überstände werden nach dem Tapezieren abgeschnitten. Das Messer muss sehr scharf sein, weil die feuchten Tapeten leicht reissen können. Eine Schiene ist hier sehr hilfreich. 

Knicken Sie den Überstand scharf ab. Legen Sie eine Schiene fest an und schneiden Sie dann vorsichtig die Überschüssige Menge ab.

Mit der Schiene wird das Schneiden einfacher und der Schnitt wird gerade.

Sollten die obere oder untere Kante nicht kleben, können Sie hier noch einmal nachträglich Kleister auftragen und andrücken. 

Kleiner Tipp

Schauen Sie einfach auf den diversen Videoportalen. Dort gibt es unzählige Videos zum Thema Tapezieren.

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Und zu guter Letzt geben wir Ihnen kreative und originelle Tipps für Tapetenreste und wie Sie diese für die Kinderzimmierdeko einsetzen können.

In unserem Internetladen finden Sie natürlich auch eine grosse Auswahl an Kindertapeten und Streifentapeten. Wir laden Sie herzlich zum stöbern ein.

Foto: Camengo - In diesem Artikel haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen, wenn Sie tapezieren wollen. So tapezieren Sie richtig    ... mehr erfahren »
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richtig_tapezierenFoto: Camengo -

In diesem Artikel haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen, wenn Sie tapezieren wollen.

So tapezieren Sie richtig 

 

Sie haben die richtige Menge der benötigten Tapete berechnet und (bei uns) Tapeten bestellt. Jetzt sind sie zu Hause angekommen (die Tapeten). Dann kann es ja jetzt losgehen. 

Vorbereitungen

Als erstes muss die zu tapezierende Wand vorbereitet werden. Die Tapete ist wie eine zweite Haut und schmiegt sich nach dem Trocknen eng und straff an die Wand. Das bedeutet, dass sie kleinste Unebenheiten unter der Tapete sehen können.

Je nach Lichteinfall wird dieser störende Effekt noch verstärkt.

Wir sprechen aus eigener Erfahrung. Voller Stolz haben wir meine tapezierte Wand betrachtet - bis die Tapete endgültig getrocknet ist. Dann kamen unzählige Pickelchen zum Vorschein.

Nicht nur, dass es wirklich blöd aussieht. Nein - es animiert (kleine) Kinder auch noch dazu die Pickelchen abzuknibbeln. 

Mehr muss an dieser Stelle wohl nicht gesagt werden ...

Damit ist auch die Frage beantwortet, ob Sie auf Raufaser tapezieren sollten: Nein. Ausser Sie wollen ganz neue Stile ausprobieren.

Also ganz wichtig: Sorgen Sie vor dem Tapezieren für eine glatte und reine Wandfläche.  

Das bedeutet: 

1. Alle alten Tapetenreste müssen runter. Auch wenn das zu einer nicht so schönen Arbeit ausarten kann. 

2. Grössere Unebenheiten müssen zugespachtelt werden. Denn auch grössere Löcher und Macken sind später sichtbar. 

3. Pickelchen, Putzreste und andere Unebenheiten müssen entfernt werden. Entweder mit einem glatten, scharfen Spachtel und/oder Schleifpapier. 

Grundsätzlich ist bei dickeren Tapeten und Vliestapeten die Toleranzgrenze höher. Soll heissen, dass diese Materialien schon mal die ein oder andere Unebenheit verzeiht. Wir würden allerdings kein Risiko eingehen. 

Untergrund

Der zu tapezierende Untergrund ist je nach Beschaffenheit mehr oder weniger saugfähig. Zieht der Tapetenkleister also zu schnell und vollständig ein, können Sie ein problemloses Tapezieren vergessen. Auch haben Sie weniger Zeit zum Tapezieren und können so eventuelle Fehlerchen nicht korrigieren. Die Saugfähigkeit muss also im Vorfeld eingeschränkt werden.

Unbehandelte Gipskartonplatten sind beispielsweise extrem saugfähig. Für diesen Fall gibt es spezielle Grundierungen, die die Oberfläche "absperren".

Alternativ können Sie die Wand auch vorkleistern.

Ist die Wand bereits gestrichen, übernimmt die Wandfarbe die Sperrfunktion. In diesem Fall ist kein Vorkleistern nötig.

Tragen Sie einfach auf einer kleinen Fläche den Kleister auf und beobachten das Trocknungsverhalten. Sie werden schnell erkennen, ob und wie Sie den Untergrund behandeln müssen. 

Tapetenkleister

Genaue Anwendungen, Beschreibungen und Verarbeitungshinweise finden Sie auf den jeweiligen Kleisterpackungen.

Grundsätzlich können Sie für Ihre Tapeten einen Universalkleister verwenden. Nur beim Einsatz von Vliestapeten sollten Sie darauf achten, dass es sich auch um speziellen Vlieskleister handelt.

Wenn Sie sich genau an die Gebrauchsanweisung halten, kann eigentlich nichts schief gehen. 

Ähnlich wie bei einem guten Kuchenteig, sollte gründlich gerührt werden und Klümpchenbildung vermieden werden.

Der Kleister wird gleichmässig aufgetragen. und Sie sollten darauf achten, dass sich durch überschüssigen Kleber keine "Kleisterblasen" unter der Tapeten befinden.

Im Randbereich kann das schon mal weggestrichen werden. Mittig in der Fläche ist das aber schon eher ein Problem.

Nach dem Trocknen erhalten Sie dann auch hier eine unschöne Wölbung. 

Tapezieren

Die einzelnen Bahnen werden zunächst zugeschnitten. Tapezieren Sie eine Mustertapete und/oder eine Tapete, die mit Versatz zu kleben ist, empfiehlt es sich, die Tapetenbahnen im trockenen Zustand passend nebeneinander zu legen und danach die zweite Bahn zuzuschneiden.

Denken Sie bitte in diesem Zusammenhang auch bitte daran, die Bahnen immer ein paar cm länger zu lassen.

So haben Sie immer ein paar Korrekturmöglichkeiten. 

Tipp vom Profi

Verwenden Sie farbige Tapeten, dann streichen Sie die zu tapezierende Wand an den Stellen, wo die Bahnen zusammenstossen farbig. Ein paar cm breiter Streifen reicht völlig. Es muss auch nicht exakt die gleiche Farbe sein. Der Farbton reicht.

Warum?

Es kann immer mal sein, dass die Stösse nicht sauber zusammenkleben. Ein Bruchteil von einem mm würde schon reichen, um den weissen Untergrund durchscheinen zu lassen. 

Bei einer kräftig farbigen Tapete würde das sehr unschön aussehen. Ist die Wand aber an dieser potentiellen Schwachstelle farbig bemalt, würde der eventuelle Spalt nicht auffallen. 

Einkleistern

Der Kleister wird nach Gebrauchsanweisung aufgetragen. Gleichmässig dicht. Nur die Ränder können Sie etwas gründlicher einkleistern bzw. mit dem Pinsel noch einmal nachstreichen. Die Randbereiche trocknen schneller und dort befinden sich auch die Griffflächen. Aufgestellte Kanten, die nicht auf der Wand haften sehen sehr unschön aus.

Die so behandelte Tapetenbahn wird dann beidseitig bis zur Mitte gefaltet, sodass Kleisterfläche auf Kleisterfläche liegt.

Danach wird die Bahn eingerollt und beiseite gelegt.

So verfahren Sie mit weiteren Bahnen. Die Tapete ist so einfach händelbar - gerade wenn Sie auf die Leiter steigen. 

Klappen Sie das eingekleisterte Ende ab und legen es oben an der Wand an. Achten Sie darauf, dass es ein paar cm Überstand gibt. Positionieren Sie die Tapete nun nach und nach an der Wand. 

Richten Sie sie aus und streichen Sie sie langsam glatt. Die Lufteinschlüsse sollten ausgestrichen werden. Trockene Stellen können Sie jetzt an den Rändern bei Bedarf nachkleistern. 

Die zweite Bahn wird jetzt Stoss an Stoss daneben geklebt. Bevor Sie die Tapete endgültig fest streichen, müssen Sie kontrollieren, ob die Muster exakt aneinander passen. Falls nicht korrigieren Sie die Position. 

Sie können problemlos neu ansetzen, so lange der Kleister noch nass ist. 

Sollten Sie mit Vliestapeten arbeiten, ist das ganze Procedere wesentlich einfacher. Denn dann kleistern Sie die Wand ein und legen dann die Tapete auf die eingekleisterte Fläche. Das positionieren und gesamte Händeln geht dann wesentlich einfacher von statten. 

Die Überstände werden nach dem Tapezieren abgeschnitten. Das Messer muss sehr scharf sein, weil die feuchten Tapeten leicht reissen können. Eine Schiene ist hier sehr hilfreich. 

Knicken Sie den Überstand scharf ab. Legen Sie eine Schiene fest an und schneiden Sie dann vorsichtig die Überschüssige Menge ab.

Mit der Schiene wird das Schneiden einfacher und der Schnitt wird gerade.

Sollten die obere oder untere Kante nicht kleben, können Sie hier noch einmal nachträglich Kleister auftragen und andrücken. 

Kleiner Tipp

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