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Laufstall & Laufgitter

Laufstall & Laufgitter

Bei einem Laufstall oder einem Laufgitter handelt es sich um unterschiedliche Bezeichnungen für ein und das selbe Babymöbel.

Ein Laufgitter ist im Grunde genommen eine Spielfläche oder Liegefläche, die rundum durch Gitterseiten begrenzt wird und oben offen ist.

Für Ihr Baby ergibt sich dadurch ein Raum, in dem es geschützt ist. Es kann den Platz nicht verlassen, ist aber durch den offenen und transparenten Charakter des Babymöbels jederzeit sichtbar und zugänglich.

Gleichzeitig ist die Perspektive und die Sicht Ihres Kindes nicht versperrt. Denn trotz der Begrenzung ist es voll und ganz in die Umgebung integriert.

Ein Laufstall vereint also Begrenzung und Schutz mit Offenheit und Sichtbarkeit. Durch diese Offenheit verliert er auch den Charakter des "eingesperrt seins".

Der wesentliche Nutzen eines Laufgitters liegt dann auch im Schutz. Denn Sie können Ihr Kind "alleine" oder auch mal unbeaufsichtigt lassen, ohne Sorge haben zu müssen, dass es die Wohnung auf den Kopf stellt.

Die Fläche des Möbels ist so dimensioniert, dass sich dort bequem spielen lässt, oder Ihr Kind auch einmal ein Nickerchen machen kann. 

Komfort

Viele Laufställe sind h√∂henverstellbar. Das bedeutet, dass der Boden in der Höhe verstellt werden kann. Meistens sind das 3 Positionen.

1. Position: ganz oben. Dies ist für die Zeit gedacht, in der Ihr Baby noch nicht selbstständig krabbeln oder sich aufrichten kann. Der Laufstall fungiert in diesem Fall auch als Bettchen. Nur mit dem Unterschied, dass es immer in Ihrer Nähe sein kann. In dieser Position bzw. dem Alter benötigt Ihr Kind noch keine seitliche Begrenzung als Schutz. Zudem ist es für Sie leicht erreichbar, ohne, dass Sie sich bücken müssen.

2. Position: in der Mitte. Ihr Kind kann sich schon selbstständig drehen und auch ein wenig bewegen. Nun ist der seitliche Schutz schon angebracht. Es ist aber immer noch verhältnismässig leicht erreichbar und zu heben.

3. Position: ganz unten. Ihr Kind kann sich schon an den Gitterstäben hochziehen und krabbeln. In diesem Fall wird der Boden des Laufgitters in der untersten Position befestigt. Nun hat Ihr Kind einen geschützten Raum zum Spielen und schlafen.

Zubehör

Zu fast allen Laufgittern gibt es passende Matratzen bzw. Unterlagen, die den Boden weich und kuschelig machen. Auch schützen sie gegen Kälte. Die Decken sind meist so dimensioniert, dass sie auch wunderbar ausserhalb des Laufstalles als Krabbeldecken genutzt werden können.

Ein weiteres Zubehör sind Schubladen. Einige Hersteller bieten zu Ihren Laufställen passende Schubkästen an, die unterhalb der Liegefläche integriert werden und Stauraum für Spielzeug und anderes bieten.

Der Vorteil dieser Lösung ist klar: So haben Sie alles, direkt dort, wo es auch gebraucht wird.

Eine weitere Variante ist das Vorhandensein von Rollen. Einige Laufgitter sind mit Rollen ausgestattet. Dieser lässt sich dann leicht und unkompliziert innerhalb der Wohnung bewegen.

Hier finden Sie unsere Laufställe.

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