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11 Tipps zur Gestaltung & Einrichtung Ihres Babyzimmers

babyzimmer_einrichtenFoto: Annette Frank -

Hier geben wir Ihnen 11 Tipps, die Sie bei der Einrichtung des Babyzimmers beherzigen können, wenn Sie wollen. 

11 Tipps zur Einrichtung Ihres Babyzimmers 

 

Sie richten gerade Ihr (erstes) Babyzimmer ein? Hier geben wir Ihnen 10 Tipps an die Hand, die Ihnen dabei helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

1. Wo soll das Babyzimmer sein? 

Zunächst sollte das Zimmer in Ihrer Nähe sein. Hört sich selbstverständlich an? Ist es aber nicht. Glauben Sie uns. 

Dabei geht es nicht nur um die emotionale Nähe, sondern auch um puren Pragmatismus. Eltern, die sich auf nächtliche Wanderschaften begeben, wissen, was gemeint ist.

Das Babyzimmer sollte ruhig liegen. Und es sollte schnell und leicht abzukühlen als auch aufzuwärmen sein. Möglichkeiten einer guten Belüftung sollten vorhanden sein.

Desweiteren planen Sie bei sehr hellen Räumen eine gute Abdunklung durch Rollos oder blickdichte Vorhänge ein.

Zugegeben - nicht überall hat man Alternativen und die freie Wahl, wenn es um den Ort des Babyzimmers geht. Nicht immer gibt es mehrere Zimmer zur Auswahl. Aber selbst wenn nicht - häufig gibt es sie eben doch - die Alternative.

Kann man vielleicht Räume tauschen? Manchmal tun sich Lösungen auf, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick sieht.

(Dazu gibt es hier im Magazin bereits einen Artikel) 

2. Bleiben Sie sich treu 

Stimmungsfotos und Präsentationen der Hersteller sind schön und gut. Sie vermitteln Ihnen Atmosphären und Emotionen. 

Aber bleiben Sie sich treu und gehen in sich, was zu Ihnen und Ihrem Haus passt.

(Zu diesem Thema haben wir ebenfalls einen eigenen Beitrag geschrieben)

Das Babyzimmer darf und sollte zu Ihnen und Ihrer Einrichtung passen. Machen Sie es nicht zum Fremdkörper innerhalb Ihrer Wohnlandschaft. Und denken Sie daran: Auch Ihnen darf das Babyzimmer gefallen, wenn Sie es betreten. Und auch Sie müssen sich dort wohl fühlen. 

3. Holen Sie sich Inspiration 

Wenn Sie nicht sicher sind, was Ihnen gefällt und was Sie mögen, dann holen Sie sich Inspiration.

Gerade das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten dazu. Stöbern Sie auf Fotoplattformen, wie zum Beispiel Pinterest, Facebook Google+, oder Flickr.

Besuchen Sie Onlineshops und schauen Sie sich Fotos und Stimmungen an. Aber auch Zeitschriften sind eine wunderbare Quelle der Inspiration.

Gehen Sie in sich und fühlen, was Ihnen gefällt, wo Sie eine gute Stimmung haben und was zu Ihnen passt. 

4. Lieber weniger als zu viel 

Wir sind alle verleitet zu schmücken, Ideen umzusetzen und alles integrieren zu wollen, was wir schön finden. Schnell wird dann bei der Dekoration überfrachtet.

So komisch es sich anhört, aber Sie bleiben freier, wenn Sie reduzieren. Sie sehen sich nicht zu schnell satt und müssen damit auch nicht zu oft renovieren und ändern.

Eine reduzierte Basis lässt Ihnen viele Möglichkeiten in der Raumgestaltung offen. 

5. Farben nicht zu dick auftragen 

Ähnlich verhält es sich mit der Farbwahl. Aktuelle Stimmungen und Geschmäcker verleiten manchmal zu ausgefallenen oder zu starken Farben.

Sie tun sich damit keinen Gefallen, weil Sie direkt ein ganzes Zimmer neu streichen müssen, wenn Ihnen das Ausgefallene nicht mehr gefällt.

Auch beschränken Sie sich in der Auswahl der Möbel und Accessoires.

Auch hier gilt. Bei der Basis mehr Zurückhaltung und Ruhe. Leben und Individualität bekommen Sie sehr schnell mit Accessoires, Textilien und anderen schönen Dingen der Dekoration, die Sie gezielt einsetzen können. 

6. Bleiben Sie flexibel bei der Dekoration 

Aus obigen Punkten folgt dieser hier.

Je flexibler Sie bei der Dekoration Ihres Babyzimmers bleiben, desto unkomplizierter können Sie Anpassungen und Änderungen vornehmen. 

Zurückhaltende Farben können länger bleiben, als dominante Farben. Eine Bordüre schafft viel Stimmung und ist leicht wieder zu entfernen bzw. abzulösen und auszutauschen. Ebenso verhält es sich mit Wandtattoos.

Textile Accessoires, wie Wimpelketten oder Dekokissen, sind eine wunderbare und unkomplizierte Einrichtungsmöglichkeit. 

7. Sicherheit im Babyzimmer 

Ein grosses und wichtiges Thema bei der Einrichtung von Babyzimmern.

Schadstofffreiheit und Sicherheitssiegel bei Babymöbeln sind selbstverständlich. Ebenso verhält es sich mit Abständen der Gitterstäbe.

Ist Ihr Baby alt genug zu krabbeln, klettern und/oder sich hochzuziehen, achten Sie auf die richtige Liegehöhe in Bettchen und Laufstall.

Diese sind auch bei allen grossen und bekannten Herstellern gewährleistet. Erwachsenen Augen übersehen leicht potentielle Gefahren für unsere Liebsten.

Achten Sie darauf, dass alle Gefahrenquellen nicht in der Nähe vom Babybettchen oder Wickelkommode zu finden sind.

Elektrische (defekte) Geräte zählen ebenso dazu, wie Dinge, die sich leicht und stark erhitzen können. Keine Schnüre, Textilien, in denen sich Ihr Baby leicht verfangen kann.  

8. Die richtige Reihenfolge 

Entscheiden Sie sich erst für die Basis und die wichtigen Dinge, bevor Sie sich an Kleinigkeiten und Dekoration begeben.

Solange Sie sich nicht für Möbel und Farbe entscheiden haben, macht es wenig Sinn, sich um Themen und Dekoration zu kümmern.

Hört sich logisch an, aber die Verführungen sind einfach zu gross. Das merken wir an uns und auch an unseren Kunden.

Die Enttäuschungen sind gross, wenn am Ende wenig zusammenpasst und keine Atmosphäre aufkommen mag.  

9. Gestaltung und Funktion im Einklang 

Immer ein schönes Streitthema unter Innenarchitekten und Designern. Was ist wichtiger? Aussehen oder die Funktionalität?

Gerade im Babyzimmer sind praktikable Abläufe sehr wichtig, weil Sie dadurch entlastet werden. Das gilt insbesondere fürs Wickeln.

Was nutzt Ihnen ein Schmuckstück, wenn es bei dem mehrmaligen, täglichen Wickeln nicht funktioniert oder Sie sich regelmässig "einen Bruch heben"?

Achten Sie also auch auf die Nutzbarkeit. Welche Möbel brauchen Sie? Wie lange sollen Sie dem Zimmer erhalten bleiben? Und sind sie auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten? 

10. Machen Sie sich frei von vorgefertigten Systemen 

Auch dazu gibt es einen eigenen Artikel hier im Magazin.

Alles aus einer Hand, alles zusammenpassend und alles aus einem Guss ist schön. Dagegen ist nichts einzuwenden.

Oft gibt es aber auch Einzelstücke, Möbel, Erbstücke, anderes, was Ihnen am Herzen liegt und Sie mit ein wenig Anpassung zu einem Babymöbel machen können.

Eine schöne Kommode, die Ihnen wichtig ist oder die Ihnen gefällt. Omas Schrank. Opas Sessel? 

Es gibt viele Möglichkeiten dadurch Persönlichkeit und Individualität in ein Babyzimmer zu bringen.
 

11. Denken Sie an einen Sessel 

Ein gemütlicher Sessel im Babyzimmer, wird Ihnen viel nutzen bringen. Nähe zu Ihrem Baby, wenn es ums Trösten, Kuscheln, Vorlesen und Einschlafen geht.

Und das zu jeder Tages- und vor allen Dingen Nachtzeit.

Alleine als müde Mama oder Papa oder zu zweit mit Ihrem Baby im Arm.

Weitere Artikel rund um das Babyzimmer in unserem Magazin

Wir erzählen Ihnen, was es alles bei der Babyzimmer Planung zu beachten gilt. Wir geben Ihnen Wickelkommode Tipps an die Hand, die Sie beim Einkauf unterstützen.

Wir beschäftigen uns mit der Frage nach den Einrichtungsmöglichkeiten mit einer Kommode oder Wickelkommode. Desweiteren beschäftigen wir uns mit der Frage, warum der Sessel im Babyzimmer so immens wichtig ist. Wir helfen Ihnen beim Babyzimmer einrichten und geben Ihnen Hilfestellung beim Thema der Gestaltung.

Daneben geben wir Ihnen wertvolle Tipps zum Babybett und haben dazu auch einen Babybetten Einkaufsratgeber für Sie bereitgestellt.

Natürlich finden Sie in unserem Onlineshop alles für eine traumhafte Babyausstattung und für ein schönes Babyzimmer. Wir laden Sie herzlich zum stöbern ein.

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11 Tipps zur Gestaltung & Einrichtung Ihres Babyzimmers

babyzimmer_einrichtenFoto: Annette Frank -

Hier geben wir Ihnen 11 Tipps, die Sie bei der Einrichtung des Babyzimmers beherzigen können, wenn Sie wollen. 

11 Tipps zur Einrichtung Ihres Babyzimmers 

 

Sie richten gerade Ihr (erstes) Babyzimmer ein? Hier geben wir Ihnen 10 Tipps an die Hand, die Ihnen dabei helfen die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

1. Wo soll das Babyzimmer sein? 

Zunächst sollte das Zimmer in Ihrer Nähe sein. Hört sich selbstverständlich an? Ist es aber nicht. Glauben Sie uns. 

Dabei geht es nicht nur um die emotionale Nähe, sondern auch um puren Pragmatismus. Eltern, die sich auf nächtliche Wanderschaften begeben, wissen, was gemeint ist.

Das Babyzimmer sollte ruhig liegen. Und es sollte schnell und leicht abzukühlen als auch aufzuwärmen sein. Möglichkeiten einer guten Belüftung sollten vorhanden sein.

Desweiteren planen Sie bei sehr hellen Räumen eine gute Abdunklung durch Rollos oder blickdichte Vorhänge ein.

Zugegeben - nicht überall hat man Alternativen und die freie Wahl, wenn es um den Ort des Babyzimmers geht. Nicht immer gibt es mehrere Zimmer zur Auswahl. Aber selbst wenn nicht - häufig gibt es sie eben doch - die Alternative.

Kann man vielleicht Räume tauschen? Manchmal tun sich Lösungen auf, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick sieht.

(Dazu gibt es hier im Magazin bereits einen Artikel) 

2. Bleiben Sie sich treu 

Stimmungsfotos und Präsentationen der Hersteller sind schön und gut. Sie vermitteln Ihnen Atmosphären und Emotionen. 

Aber bleiben Sie sich treu und gehen in sich, was zu Ihnen und Ihrem Haus passt.

(Zu diesem Thema haben wir ebenfalls einen eigenen Beitrag geschrieben)

Das Babyzimmer darf und sollte zu Ihnen und Ihrer Einrichtung passen. Machen Sie es nicht zum Fremdkörper innerhalb Ihrer Wohnlandschaft. Und denken Sie daran: Auch Ihnen darf das Babyzimmer gefallen, wenn Sie es betreten. Und auch Sie müssen sich dort wohl fühlen. 

3. Holen Sie sich Inspiration 

Wenn Sie nicht sicher sind, was Ihnen gefällt und was Sie mögen, dann holen Sie sich Inspiration.

Gerade das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten dazu. Stöbern Sie auf Fotoplattformen, wie zum Beispiel Pinterest, Facebook Google+, oder Flickr.

Besuchen Sie Onlineshops und schauen Sie sich Fotos und Stimmungen an. Aber auch Zeitschriften sind eine wunderbare Quelle der Inspiration.

Gehen Sie in sich und fühlen, was Ihnen gefällt, wo Sie eine gute Stimmung haben und was zu Ihnen passt. 

4. Lieber weniger als zu viel 

Wir sind alle verleitet zu schmücken, Ideen umzusetzen und alles integrieren zu wollen, was wir schön finden. Schnell wird dann bei der Dekoration überfrachtet.

So komisch es sich anhört, aber Sie bleiben freier, wenn Sie reduzieren. Sie sehen sich nicht zu schnell satt und müssen damit auch nicht zu oft renovieren und ändern.

Eine reduzierte Basis lässt Ihnen viele Möglichkeiten in der Raumgestaltung offen. 

5. Farben nicht zu dick auftragen 

Ähnlich verhält es sich mit der Farbwahl. Aktuelle Stimmungen und Geschmäcker verleiten manchmal zu ausgefallenen oder zu starken Farben.

Sie tun sich damit keinen Gefallen, weil Sie direkt ein ganzes Zimmer neu streichen müssen, wenn Ihnen das Ausgefallene nicht mehr gefällt.

Auch beschränken Sie sich in der Auswahl der Möbel und Accessoires.

Auch hier gilt. Bei der Basis mehr Zurückhaltung und Ruhe. Leben und Individualität bekommen Sie sehr schnell mit Accessoires, Textilien und anderen schönen Dingen der Dekoration, die Sie gezielt einsetzen können. 

6. Bleiben Sie flexibel bei der Dekoration 

Aus obigen Punkten folgt dieser hier.

Je flexibler Sie bei der Dekoration Ihres Babyzimmers bleiben, desto unkomplizierter können Sie Anpassungen und Änderungen vornehmen. 

Zurückhaltende Farben können länger bleiben, als dominante Farben. Eine Bordüre schafft viel Stimmung und ist leicht wieder zu entfernen bzw. abzulösen und auszutauschen. Ebenso verhält es sich mit Wandtattoos.

Textile Accessoires, wie Wimpelketten oder Dekokissen, sind eine wunderbare und unkomplizierte Einrichtungsmöglichkeit. 

7. Sicherheit im Babyzimmer 

Ein grosses und wichtiges Thema bei der Einrichtung von Babyzimmern.

Schadstofffreiheit und Sicherheitssiegel bei Babymöbeln sind selbstverständlich. Ebenso verhält es sich mit Abständen der Gitterstäbe.

Ist Ihr Baby alt genug zu krabbeln, klettern und/oder sich hochzuziehen, achten Sie auf die richtige Liegehöhe in Bettchen und Laufstall.

Diese sind auch bei allen grossen und bekannten Herstellern gewährleistet. Erwachsenen Augen übersehen leicht potentielle Gefahren für unsere Liebsten.

Achten Sie darauf, dass alle Gefahrenquellen nicht in der Nähe vom Babybettchen oder Wickelkommode zu finden sind.

Elektrische (defekte) Geräte zählen ebenso dazu, wie Dinge, die sich leicht und stark erhitzen können. Keine Schnüre, Textilien, in denen sich Ihr Baby leicht verfangen kann.  

8. Die richtige Reihenfolge 

Entscheiden Sie sich erst für die Basis und die wichtigen Dinge, bevor Sie sich an Kleinigkeiten und Dekoration begeben.

Solange Sie sich nicht für Möbel und Farbe entscheiden haben, macht es wenig Sinn, sich um Themen und Dekoration zu kümmern.

Hört sich logisch an, aber die Verführungen sind einfach zu gross. Das merken wir an uns und auch an unseren Kunden.

Die Enttäuschungen sind gross, wenn am Ende wenig zusammenpasst und keine Atmosphäre aufkommen mag.  

9. Gestaltung und Funktion im Einklang 

Immer ein schönes Streitthema unter Innenarchitekten und Designern. Was ist wichtiger? Aussehen oder die Funktionalität?

Gerade im Babyzimmer sind praktikable Abläufe sehr wichtig, weil Sie dadurch entlastet werden. Das gilt insbesondere fürs Wickeln.

Was nutzt Ihnen ein Schmuckstück, wenn es bei dem mehrmaligen, täglichen Wickeln nicht funktioniert oder Sie sich regelmässig "einen Bruch heben"?

Achten Sie also auch auf die Nutzbarkeit. Welche Möbel brauchen Sie? Wie lange sollen Sie dem Zimmer erhalten bleiben? Und sind sie auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten? 

10. Machen Sie sich frei von vorgefertigten Systemen 

Auch dazu gibt es einen eigenen Artikel hier im Magazin.

Alles aus einer Hand, alles zusammenpassend und alles aus einem Guss ist schön. Dagegen ist nichts einzuwenden.

Oft gibt es aber auch Einzelstücke, Möbel, Erbstücke, anderes, was Ihnen am Herzen liegt und Sie mit ein wenig Anpassung zu einem Babymöbel machen können.

Eine schöne Kommode, die Ihnen wichtig ist oder die Ihnen gefällt. Omas Schrank. Opas Sessel? 

Es gibt viele Möglichkeiten dadurch Persönlichkeit und Individualität in ein Babyzimmer zu bringen.
 

11. Denken Sie an einen Sessel 

Ein gemütlicher Sessel im Babyzimmer, wird Ihnen viel nutzen bringen. Nähe zu Ihrem Baby, wenn es ums Trösten, Kuscheln, Vorlesen und Einschlafen geht.

Und das zu jeder Tages- und vor allen Dingen Nachtzeit.

Alleine als müde Mama oder Papa oder zu zweit mit Ihrem Baby im Arm.

Weitere Artikel rund um das Babyzimmer in unserem Magazin

Wir erzählen Ihnen, was es alles bei der Babyzimmer Planung zu beachten gilt. Wir geben Ihnen Wickelkommode Tipps an die Hand, die Sie beim Einkauf unterstützen.

Wir beschäftigen uns mit der Frage nach den Einrichtungsmöglichkeiten mit einer Kommode oder Wickelkommode. Desweiteren beschäftigen wir uns mit der Frage, warum der Sessel im Babyzimmer so immens wichtig ist. Wir helfen Ihnen beim Babyzimmer einrichten und geben Ihnen Hilfestellung beim Thema der Gestaltung.

Daneben geben wir Ihnen wertvolle Tipps zum Babybett und haben dazu auch einen Babybetten Einkaufsratgeber für Sie bereitgestellt.

Natürlich finden Sie in unserem Onlineshop alles für eine traumhafte Babyausstattung und für ein schönes Babyzimmer. Wir laden Sie herzlich zum stöbern ein.

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